Derivate

Die Ausgestaltung von Derivaten ist überaus vielfältig. Rechtlich gesehen sind sie gegenseitige Verträge, in denen auf einen Basiswert abgestellt wird. Beispiele sind Swaps, Warentermingeschäfte und Optionen. Während ein reiner Zinsswap noch relativ übersichtlich strukturiert ist, ist ein Zins-Währungs-Swap schon komplizierter aufgebaut. Eine Swaption, also eine Option auf einen zuvor definierten Swap, schließlich ist für den durchschnittlichen Anleger schon kaum mehr zu durchschauen.

Die meisten Derivate zählen zu den Hochrisiko-Produkten und sind nur für einen sehr risikofreudigen Kreis von Anlegern geeignet. Dementsprechend sind die Maßstäbe, die an eine ordnungsgemäße Anlageberatung gestellt werden, überaus streng.

Sollten Sie ein solches Derivat in Ihrem Portfolio haben, so überprüfen wir gerne gemeinsam mit Ihnen, ob die Beratung diesen Maßstäben genügte.

© Rechtsanwältin Gesa Deneke ¤ Bockenheimer Landstr. 51 - 53 ¤ 60325 Frankfurt am Main

Kapitalanlagerecht